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Einzelprojekte
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Universität Basel
"Das Projekt untersucht, wie die nach dem Ersten Weltkrieg im Zeichen der Leistung von Wissenschaft, Ökonomie und Medien forcierte Doppelstrategie einer wechselweisen Materialisierung und Spiritualisierung von körperlichen und seelisch-geistigen Funktionen und Prozessen in der Literatur der 1920-30er-Jahre thematisiert, performiert und reflektiert wird. Zusammenfassung: Anders als die bis in die aktuellen Forschungen vertretenen Thesen, welche die seit der Aufklärung immer wieder...
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29.11.2018
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Einzelprojekte
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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
"Im Literatursystem des Spätmittelalters spielt die geistliche Literatur nicht nur aufgrund ihrer Quantität eine dominierende Rolle, sie nimmt im deutschsprachigen Raum "für die Selbstdefinition des Laien den Platz ein, den etwa um 1200 Minnesang und Artusroman, im 13. und 14. Jh. vielleicht Spruchdichtung und didaktische Reimpaarreden in Anspruch nehmen" (Grubmüller). Trotzdem ist die geistliche Literatur besonders schlecht erschlossen. In den letzten Jahren sind zwar wichtige...
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29.11.2018
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Einzelprojekte
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Universität Basel
"In den 1960er bis 1990er Jahren reagierte das nichtjüdische Publikum in der BRD mit Begeisterung auf Kulturproduktionen zum Thema ‚jüdischer Humor‘. Eine besondere Rolle kommt dabei dem aus Ungarn stammenden israelischen Autor Ephraim Kishon zu, dessen Humoresken in der BRD eine unübertroffene Popularität erlangten. Von der Gesamtauflage seiner Bücher, die auf 43 Millionen geschätzt wird, sind 33 Millionen in der BRD erschienen.1 Kishon prägte so lange Zeit das westdeutsche Nachkriegsbild...
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29.11.2018
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Einzelprojekte
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Universität Zürich (Uzh)
"Das Forschungsprojekt ETHOS. Ethische Praktiken in ästhetischen Theorien des 18. Jahrhunderts erschließt den Zusammenhang von Ethik und Ästhetik in seinen historischen Wurzeln, um auf dieser Basis eine alternative Geschichte der ästhetischen Theoriebildung zu schreiben. Das Forschungsprojekt ist im Bereich der Begriffs-, Problem- und Ideengeschichte angesiedelt. Es wendet sich dem tiefgreifenden Zusammenhang von Ethik und Ästhetik zu, der zwischen 1720 und 1800 die deutschsprachigen...
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29.11.2018
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Universität Zürich (Uzh)
"Das Projekt erforscht, in welchem Masse im 15. und 16. Jahrhundert Zeitindikatoren in textuellen wie visuellen Formen zunehmen, inwiefern Zeitsemantiken eine immer grössere Rolle spielen, wie Zeit in ihren multiplen Schattierungen und Gegenläufigkeiten ausgelotet wird. Der Reiz, sich auf diesen Zeitraum zu konzentrieren, ergibt sich aus einer methodologischen Herausforderung: den Blick auf das zu richten, was nicht eindeutig als neuartig, sondern zunächst einmal als experimentell und...
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29.11.2018
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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
"Das unzuverlässige Erzählen ist ein literarisches Verfahren, das in der jüngeren Vergangenheit intensiv erforscht worden ist. Der Schwerpunkt lag dabei auf der theoretischen Beschreibung des Phänomens. Dieser Forschungsstand ist eine optimale Gelegenheit, die Ergebnisse aufzunehmen und in einen weiterführenden Forschungsansatz zu überführen. Narrative Verfahren, zu deren Identifikation die Narratologie Entscheidendes beizutragen hat, sind nicht isoliert zu betrachten; sie stehen in...
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28.11.2018
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Universität Basel
"Das Projekt versucht eine Theorie der Prosa zu formulieren, sie in Pilotstudien exegetisch einzulösen und unternimmt dabei zugleich eine Ausformulierung der verschiedenen Typen von poetischer Selbstreferenz. Eine solche Theorie liegt in der Literaturwissenschaft bislang nicht vor. Immer noch ist Jakobsons Diktum, Literaturwissenschaft könne sich im Kern nur durch eine ›Theorie der Poetizität‹ begründen, uneingelöst. Der in diesem Projekt eingeschlagene unkonventionelle Weg führt über die...
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28.11.2018
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Einzelprojekte
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Universität Zürich (Uzh)
"Spätestens seit Jean Pauls Definition in der Vorschule der Ästhetik (1813) hat sich die überlieferte Gattung der Idylle aus ihren arkadischen Szenerien herausgelöst: Für die Idylle ist der Schauplatz gleichgültig, "ob Alpe, Trift, Otaheiti, ob Pfarrstube oder Fischerkahn - denn die Idylle ist ein blauer Himmel." An der Schwelle des neunzehnten Jahrhunderts wird die Gattung damit zu einem Wahrnehmungsdispositiv transformiert. Das Idyllische kann als "epische Darstellung des Vollglücks in...
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28.11.2018
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Otto-Friedrich-Universität Bamberg (OFU Bamberg)
"Die Datenbank zu den althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften wird unter der Leitung von Prof. em. Dr. Rolf Bergmann und Prof. Dr. Stefanie Stricker mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft seit dem 01.07.2014 am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bearbeitet (verlängert am 30.11.2016). Die Datenbank enthält die Informationen aus dem ebenfalls von der DFG geförderten und im Jahre 2005 gedruckt erschienenen ‚Katalog...
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27.11.2018
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Universität Leipzig
Die Romanstudien gehören zum nachgelassenen theoretischen Werk des Schriftstellers Otto Ludwig (1813-1865). Es handelt sich um ein zwischen 1855 und 1865 geführtes Arbeitsheft, in dem Ludwig seine Überlegungen zur Theorie des Romans und den Formgesetzen des Erzählens festhielt. Die Niederschrift erfolgte dabei im Stil tagebuchähnlicher Aufzeichnungen und ohne konkrete Publikationsabsicht. Gleichwohl sind die so zusammengetragenen Aufzeichnungen von herausragendem literaturgeschichtlichen...
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27.11.2018
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Redaktion germanistik-im-netz.de